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Ernährungsmedizin

ist ein wichtiger Faktor zur schnelleren Genesung oder auch zur Gesunderhaltung durch Prävention.

Wie Gesundheit Krankheiten verhindert Teil 1 Wie Gesundheit Krankheiten verhindert Teil 2

Seit Ende Februar 2009 können Sie zu diesem Thema zwei Bücher im BOD-Verlag bestellen.

"Wie Gesundheit Krankheiten verhindert Teil 1 und 2"

Die 10 Gebote der modernen Ernährungsmedizin

Hier wird das Thema auf insgesamt über 600 Seiten behandelt.
Die Bücher habe ich zusammen mit Dr. med. Harald Friesewinkel (†),
unter anderem auch Arzt für Neurologie und Psychiatrie, verfasst und herausgegeben.
Hierzu noch einmal ein Dankeschön an seine Frau, Karin Gers-Friesewinkel, die mich bei der Realisierung dieses Projekts tatkräftig unterstützt hat.

Mit einem Klick auf das jeweilige Buch gelangen Sie direkt zur Bestellseite beim BOD-Verlag
(Es öffnet sich ein neues Fenster)

Der Einzelpreis beträgt jeweils 29,95 € zzgl. Versandkosten.
Beide Bände können Sie auch bei mir bestellen:
Tel.: (0 22 34) 91 78 48

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Schutz vor Krebs

Das eine korrekte Ernährung sogar vor Krebs schützen kann, belegt eine aktuelle Studie der European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC), in der seit 1992 in 10 europäischen Ländern über einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren mehr als 520.000 Teilnehmer untersucht werden. Die International Agency for Research on Cancer (IARC), mit Sitz in Lyon, bestätigte eine Studie aus dem Jahr 1997 erneut im Jahr 2004. Demnach ist bei 30 bis 35 % der Krebserkrankungen ein deutlicher Zusammenhang mit der Ernährung festzustellen.

Die Studie des Jahres 1997 erschien als Bericht der Institute WCRF (World Cancer Research Fund) und AICR (American Institute for Cancer Research), nachdem durch die deutliche Mehreinnahme von Obst, Gemüse und weiteren faserstoffreichen Lebensmitteln die Gefahr, an Krebs zu erkranken, um 30 bis 40 % abnehmen kann. Hierzu wurden von 15 Krebsforschern und den wichtigsten Gesundheitsorganisationen wie unter anderem der WHO, des National Cancer Institute und der IARC, über 4.000 Studien ausgewertet.

Ernährung

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Fehlernährung

Hand auf′s Herz: Wer ernährt sich wirklich bewusst? Fehlernährung, bedingt durch falsche Essgewohnheiten, gehört zu den größten Risikofaktoren für unsere Gesundheit überhaupt. Betrachtet man einmal den Menschen als Maschine, so wird einem schnell bewusst, dass durch die Zugabe falscher Betriebsstoffe die Maschine schnell zum Erliegen kommt. Kein Mensch käme bewusst auf die Idee, Dieselkraftstoff als Treibstoff einem Benzinmotor zu zuführen.

Beim Menschen ist dies jedoch nicht ganz so einfach. Jahrelang, sogar jahrzehntelang, treten äußerlich keine Symptome auf. Der Grund liegt in der Natur, denn die Evolution hat den Menschen mit Mechanismen ausgestattet, die es diesem erlauben, giftige oder auch überflüssige Stoffe, die nicht auf natürlichem Weg ausgeschieden werden können, regelrecht zwischen zu lagern. Abhilfe schafft nur eine gezielte Zufuhr der geeigneten Stoffe bei gleichzeitiger Entgiftung, der so genannten Ausleitung. Verträglichkeitsanalysen können Sie mittels Bioinformation Therapie erhalten. Fehlende Nährstoffe können dann entsprechend als Therapie eingesetzt werden.

Natürlich ist der Begriff Nahrungsergänzung oftmals negativ behaftet. Der aid infodienst e.V. mit Förderung durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft hat die Problematik der Nahrungsergänzungsmittel dargestellt, die durch teilweise sonderbare Produkte oder auch Vertriebe zu zweifelhaften Ruf gekommen sind: Worauf muss ich beim Kauf von Präparaten achten. Daher werden hier nur Produkte angeboten, deren Wirkung getestet und Inhaltsstoffe nachvollziehbar sind.

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Risikogruppen

Weiterhin hat der aid infodienst e.V. auf der folgenden Seite Risikogruppen dargestellt, die einen erhöhten Nährstoffbedarf haben: Risikogruppen für einen Nährstoffmangel

Studie von Lauber et al., Geriatrische Universitätsklinik, Kantonsspital Basel, Professor Dr. med. Walter O. Seiler.

Nährstoffmangel
Angaben in Prozent

 

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